14 Tage, 2 Wochen, und ich sitze im Flieger zurück in die Schweiz.
Soweit ist das meiste erledigt. Ich habe meine Kreditkarte storniert, bald wird auch mein Bankkonto geschlossen. Internet habe ich zu Hause bereits keines mehr und auch mein Handyabo ist gekündigt. Am Wochenende habe ich zudem damit begonnen, meine Dinge zu packen.
Das Tolle am Packen ist, dass man alles, was man hat, in die Hände nimmt und beurteilt: Brauche ich das noch? Oder kann ich es verschenken/wegwerfen? Das nicht so Tolle am Packen ist, dass man packen muss. ;-) Aber irgendwie bin ich jetzt voll im Schuss und geniesse es fast. Ich kann es kaum erwarten, wenn alles in Koffern und Kisten verpackt ist.
Lange Zeit habe ich das Packen vor mich in geschoben, jetzt habe ich einen Zeitplan gemacht, was ich wann packe oder erledige; ich habe noch genau eine Woche Zeit, bis ich aus der Wohnung muss.
Noch 4 Tage Schule liegen vor mir. Vieles ist auch in meinem Schulzimmer schon gepackt bereit für die Sommerferien. Datensicherungen, Übergabe von Unterrichtsmaterial an die nächste Lehrperson, persönliche Dinge mit nach Hause nehmen.
Soweit läuft also alles nach Plan. Aber wie fühle ich mich?
Es ist komisch, in einer halbleeren Wohnung zwischen Kisten und Koffern zu leben. Es ist komisch, all die Dinge einzupacken, die diese Wohnung zu meinem zu Hause machten. Es macht mich traurig, wenn ich ganz bewusst Dinge zum letzten Mal erlebe.
Besonders graut es mir aber vor dem letzten Schultag... Es wird so schwierig sein, Abschied zu nehmen von meiner Assistentin Stefanie und meiner Co-Lehrerin Anne. Und natürlich von meinen Schülerinnen und Schülern, die ich während 2 Jahren auf ihrem Lernweg begleiten durfte.
So viele liebe Leute habe ich in den letzten zwei Jahren kennengelernt. Ich bin dankbar für all die Erfahrungen, die ich machen durfte. All die schönen und neuen Orte, die ich gesehen habe. Dankbar für diese Station in meinem Leben. Und ich hoffe ganz fest, dass nicht all diese Leute ganz aus meinem Leben verschwinden, sondern dass wir in Kontakt bleiben werden. Und dass ich eines Tages wieder einmal den Weg nach Dubai finde.
Soweit ist das meiste erledigt. Ich habe meine Kreditkarte storniert, bald wird auch mein Bankkonto geschlossen. Internet habe ich zu Hause bereits keines mehr und auch mein Handyabo ist gekündigt. Am Wochenende habe ich zudem damit begonnen, meine Dinge zu packen.
Das Tolle am Packen ist, dass man alles, was man hat, in die Hände nimmt und beurteilt: Brauche ich das noch? Oder kann ich es verschenken/wegwerfen? Das nicht so Tolle am Packen ist, dass man packen muss. ;-) Aber irgendwie bin ich jetzt voll im Schuss und geniesse es fast. Ich kann es kaum erwarten, wenn alles in Koffern und Kisten verpackt ist.
Lange Zeit habe ich das Packen vor mich in geschoben, jetzt habe ich einen Zeitplan gemacht, was ich wann packe oder erledige; ich habe noch genau eine Woche Zeit, bis ich aus der Wohnung muss.
Noch 4 Tage Schule liegen vor mir. Vieles ist auch in meinem Schulzimmer schon gepackt bereit für die Sommerferien. Datensicherungen, Übergabe von Unterrichtsmaterial an die nächste Lehrperson, persönliche Dinge mit nach Hause nehmen.
Soweit läuft also alles nach Plan. Aber wie fühle ich mich?
Es ist komisch, in einer halbleeren Wohnung zwischen Kisten und Koffern zu leben. Es ist komisch, all die Dinge einzupacken, die diese Wohnung zu meinem zu Hause machten. Es macht mich traurig, wenn ich ganz bewusst Dinge zum letzten Mal erlebe.
Besonders graut es mir aber vor dem letzten Schultag... Es wird so schwierig sein, Abschied zu nehmen von meiner Assistentin Stefanie und meiner Co-Lehrerin Anne. Und natürlich von meinen Schülerinnen und Schülern, die ich während 2 Jahren auf ihrem Lernweg begleiten durfte.
So viele liebe Leute habe ich in den letzten zwei Jahren kennengelernt. Ich bin dankbar für all die Erfahrungen, die ich machen durfte. All die schönen und neuen Orte, die ich gesehen habe. Dankbar für diese Station in meinem Leben. Und ich hoffe ganz fest, dass nicht all diese Leute ganz aus meinem Leben verschwinden, sondern dass wir in Kontakt bleiben werden. Und dass ich eines Tages wieder einmal den Weg nach Dubai finde.
| Meine Todo-Liste für Dubai habe ich übrigens abgearbeitet. Ich war im marokkanischen Bad, tauchen - und Schlittschuh fahren in der Dubai Mall mit Neo. :-) |
Welcome home!
AntwortenLöschenDanke Vroni! Ich komme bestimmt in den naechsten Wochen mal bei euch vorbei. :-)
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