In etwa 4-5 Tagen ist der Ramadan um. Wie angekündigt möchte ich euch in diesem Eintrag nun ein paar Infos dazu geben, was ich in im Fastenmonat alles erlebt habe und wie ich persönlich das Fasten erlebt habe.
Das Fasten
Während des Ramadan isst man traditionellerweise zwei Mahlzeiten: Iftar und Suhoor. Iftar ist das Abendessen, also die Mahlzeit, mit welcher man sein Fasten bricht. Viele Restaurants bieten im Moment spezielle Iftar-Menus oder Buffets an, wo man so viel essen kann, wie man möchte.
das Fasten bricht man kurz nach Sonnenuntergang, indem man zuerst Datteln isst und dazu Wasser oder Tee trinkt. Als nächstes isst man eine Suppe, meist ist das hier Linsensuppe. Anschliessend kommt dann der Hauptgang, der viel verschiedenes beinhalten kann. Da es hier viele libanesische Restaurants hat, besteht der Hauptgang oft aus Fattoush-Salat, Hummus, Kebbeh, Samosa, Kartoffeln, Fleisch vom Grill (z.B. Shish Tawook) und anderen typisch libanesischen Gerichten. Auch Dessert und Früchte dürfen nicht fehlen. Muslime treffen sich oft als ganze Familie zu Hause, in der Moschee oder in eigens dafür aufgebauten Festzelten, um gemeinsam das Fasten zu brechen. Es wird dann bis in die Nacht hinein zusammengesessen und gefeiert.
Suhoor ist das Frühstück während Ramadan. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wann man dieses isst, es muss aber vor Sonnenaufgang um 5.30 Uhr sein. Es gibt Leute, die gar nicht erst schlafen gehen, sondern bis um 2.30 Uhr wach bleiben und dann Suhoor essen. Andere gehen ins Bett und stehen um 3.30 Uhr auf, essen, beten anschliessend und legen sich noch einmal hin. Wichtig ist aber auf jeden Fall, dass man nichts Salziges isst, da einen das ja durstig machen würde. Müesli, Haferflocken und Joghurt sind beliebt für Suhoor. Es gibt Restaurants, die neben Iftar auch Suhoor anbieten.
Meine Erfahrungen mit dem Fasten
Ich habe während der ersten 11 Tage von Ramadan gefastet. Zu Beginn habe ich normal gefrühstückt (erst um 6.00 Uhr), später bin ich dann um 4.00 Uhr aufgestanden und habe dann gegessen. Zum Frühstück hatte ich Haferflocken, Joghurt und viel Wasser. Danach bis um kurz nach 19.00 Uhr abends gar nichts.
Tagsüber hatte ich eigentlich kein Problem. Wenn überhaupt, hatte ich einmal täglich um etwa 11.00 Uhr ein wenig Hunger, Durst nie. Manchmal habe ich einen kleinen Anflug von Kopfschmerzen gespürt, aber nichts dramatisches. Ich habe jedoch gemerkt, dass ich ziemlich schnell müde wurde: Nachdem die Schule aus war und ich um 14.00 Uhr nach Hause konnte, war ich meistens so kaputt, dass man mich zu nichts mehr gebrauchen konnte. Ich konnte mich nicht mehr hinsetzen und etwas arbeiten, da mir die Konzentration fehlte. Körperlich etwas machen ging auch nicht. Was bleibt einem also übrig, wenn man noch 5 Stunden warten muss, bis man essen kann? Schlafen. Fernsehen. Oder zum Pool gehen. Alles nicht sehr produktiv.
Iftar habe ich öfters auswärts gegessen. Beim ersten Mal habe ich viel zu schnell und zu viel gegessen, sodass ich Magenschmerzen bekam. Nach einiger Zeit konnte ich das besser regulieren, vor allem wenn ich zu Hause ass, aber wirklich gut getan hat es mir nicht, abends so viel zu essen.
Ich habe anschliessend schlecht geschlafen (wahrscheinlich unter anderem, weil ich ja tagsüber schon geschlafen hatte), habe komisch geträumt und bin jeweils um etwa 1.00 Uhr aufgewacht und habe nochmals etwas gegessen.
Dadurch ist mein ganzer Ablauf durcheinander gekommen. Obwohl die Schultage eigentlich kürzer waren, war ich erschöpfter. Die letzten Wochen waren so stressig in der Schule mit Zeugnis und Berichte schreiben, dass ich mich dann dazu entschieden habe, mit dem Fasten aufzuhören. Mein Körper hat eine Zeit gebraucht, um sich zurückzugewöhnen, aber langsam geht es wieder.
Ramadan-Erlebnisse
Dennoch fand ich das Fasten und den Ramadan eine tolle Erfahrung. Mein erstes Iftar-Essen habe ich in einem schicken Restaurant genossen. Es gab Essen vom Buffet, das aber an den Tisch serviert wurde. Ich habe viel zu schnell gegessen (weil die so gestresst serviert haben - vermutlich, weil Muslime ihr Iftar-Essen tatsächlich oft herunterschlingen) und mich danach ganz elend gefühlt. ;-)
In der ersten Ramadan-Woche war ich ausserdem bei einer muslimischen Familie zum Iftar. Die Gastgeberin hat Kontakt mit der christlichen Kirchgemeinde, in der ich mich engagiere und hat uns zu einem Singabend mit Iftar eingeladen. Die Familie ist teils iranisch, spricht aber deutsch. Unsere Gastgeberin besucht aus diesem Grund die Mutter-Kind-Angebote unserer Gemeinde und nimmt zum Teil auch an unseren Singabenden teil.
Für mich war dieser Abend eine wunderschöne Erfahrung. Zunächst wurde das Buffet vorbereitet - viele hatten etwas mitgebracht, die Familie hatte zudem typisch iranische Hauptgerichte zubereitet. Um kurz nach 19.00 Uhr haben wir uns dann den muslimischen Gebetsruf und den Satz, mit dem das Fasten gebrochen wird, auf Youtube angehört. Danach haben wir ein christliches Tischlied gesungen, gebetet und gemeinsam gegessen.
Anschliessend haben wir uns ins Wohnzimmer gesetzt und gemeinsam christliche Lieder gesungen. Die muslimische Familie sass wie selbstverständlich dabei und hat mitgesungen. Momente wie diese berühren mich und geben mir Hoffnung, dass es möglich ist, verschiedene Kulturen und Religionen nicht nur neben- sondern auch miteinander zu leben - wenn beide Seiten offen sind, Toleranz zeigen und auch mal aus ihrer Komfortzone herauskommen! :-)
Letztes Wochenende war ich dann noch mit dem Swiss Ladies Dubai bei einem Iftar in der Wüste. Seit ich hier lebe, erhalte ich den Newsletter der Swiss Ladies, die regelmässig Aktivitäten planen. Es war aber das erste Mal, dass ich es nun geschafft habe, an einem dieser Anlässe teilzunehmen. Eine der Frauen, die zertifizierte Reiseleiterin ist, hat einen Ausflug in die Wüste organisiert. Wir fuhren zum Treffpunkt und wurden von dort mit Jeeps zum Wüstencamp gefahren, wo es eine Falkenshow, Henna, Kamelreiten, Shisharauchen, Iftar und einige Hintergrundinformationen zu den Tradition der VAE und Ramadan gab. Zum Schluss durften wir uns noch hinlegen und die Sternbilder bestaunen, die uns von einem netten Reiseleiter erklärt wurden. Es war wirklich ein gelungener Abend!
Als Letztes möchte ich noch zwei Initiativen erwähnen, die unsere Schule während des Ramadans durchführt.
Ramadan ist ein Monat, in welchem man sich besonders um die weniger gut betuchten Menschen kümmern und Wertschätzung zeigen soll. In unserer Schule heisst das konkret:
Zum Abschluss
Ich kenne nun beide Seiten: Fasten und nicht fasten während Ramadan. Und ich habe gemerkt, dass man kaum etwas davon mitkriegt, dass es ein spezieller Monat ist, wenn man selbst nicht fastet. Ich darf zwar in der Öffentlichkeit weder essen noch trinken und versuche auch in der Schule, nur zu trinken, wenn niemand es sieht. Da die VAE in den letzten Jahren aber so liberal geworden sind, habe ich sonst keine Einschränkungen. Letztens war ich sogar tagsüber in einem Kaffee, dass geöffnet hat und seine Fenster mit Stellwänden verschliesst, sodass man von Draussen niemanden im Kaffee sitzen und essen sehen kann. Natürlich ist die Wahl an Restaurants im Moment kleiner, wenn man auswärts essen und nicht nach Hause bestellen will, aber das ist gerade alles.
Dennoch bin ich froh, wenn Ramadan um ist und alles wieder in gewohnten Bahnen verläuft. Ich freue mich bereits auf Eid Al-Fitr, das Fest, mit welchem Ramadan endet. Vielleicht kriegen wir deswegen sogar ein verlängertes Wochenende - falls der Mond auf unserer Seite ist und sich zu einem günstigen Zeitpunkt zeigt. ;-)
Das Fasten
Während des Ramadan isst man traditionellerweise zwei Mahlzeiten: Iftar und Suhoor. Iftar ist das Abendessen, also die Mahlzeit, mit welcher man sein Fasten bricht. Viele Restaurants bieten im Moment spezielle Iftar-Menus oder Buffets an, wo man so viel essen kann, wie man möchte.
das Fasten bricht man kurz nach Sonnenuntergang, indem man zuerst Datteln isst und dazu Wasser oder Tee trinkt. Als nächstes isst man eine Suppe, meist ist das hier Linsensuppe. Anschliessend kommt dann der Hauptgang, der viel verschiedenes beinhalten kann. Da es hier viele libanesische Restaurants hat, besteht der Hauptgang oft aus Fattoush-Salat, Hummus, Kebbeh, Samosa, Kartoffeln, Fleisch vom Grill (z.B. Shish Tawook) und anderen typisch libanesischen Gerichten. Auch Dessert und Früchte dürfen nicht fehlen. Muslime treffen sich oft als ganze Familie zu Hause, in der Moschee oder in eigens dafür aufgebauten Festzelten, um gemeinsam das Fasten zu brechen. Es wird dann bis in die Nacht hinein zusammengesessen und gefeiert.
Suhoor ist das Frühstück während Ramadan. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wann man dieses isst, es muss aber vor Sonnenaufgang um 5.30 Uhr sein. Es gibt Leute, die gar nicht erst schlafen gehen, sondern bis um 2.30 Uhr wach bleiben und dann Suhoor essen. Andere gehen ins Bett und stehen um 3.30 Uhr auf, essen, beten anschliessend und legen sich noch einmal hin. Wichtig ist aber auf jeden Fall, dass man nichts Salziges isst, da einen das ja durstig machen würde. Müesli, Haferflocken und Joghurt sind beliebt für Suhoor. Es gibt Restaurants, die neben Iftar auch Suhoor anbieten.
Meine Erfahrungen mit dem Fasten
Ich habe während der ersten 11 Tage von Ramadan gefastet. Zu Beginn habe ich normal gefrühstückt (erst um 6.00 Uhr), später bin ich dann um 4.00 Uhr aufgestanden und habe dann gegessen. Zum Frühstück hatte ich Haferflocken, Joghurt und viel Wasser. Danach bis um kurz nach 19.00 Uhr abends gar nichts.
Tagsüber hatte ich eigentlich kein Problem. Wenn überhaupt, hatte ich einmal täglich um etwa 11.00 Uhr ein wenig Hunger, Durst nie. Manchmal habe ich einen kleinen Anflug von Kopfschmerzen gespürt, aber nichts dramatisches. Ich habe jedoch gemerkt, dass ich ziemlich schnell müde wurde: Nachdem die Schule aus war und ich um 14.00 Uhr nach Hause konnte, war ich meistens so kaputt, dass man mich zu nichts mehr gebrauchen konnte. Ich konnte mich nicht mehr hinsetzen und etwas arbeiten, da mir die Konzentration fehlte. Körperlich etwas machen ging auch nicht. Was bleibt einem also übrig, wenn man noch 5 Stunden warten muss, bis man essen kann? Schlafen. Fernsehen. Oder zum Pool gehen. Alles nicht sehr produktiv.
Iftar habe ich öfters auswärts gegessen. Beim ersten Mal habe ich viel zu schnell und zu viel gegessen, sodass ich Magenschmerzen bekam. Nach einiger Zeit konnte ich das besser regulieren, vor allem wenn ich zu Hause ass, aber wirklich gut getan hat es mir nicht, abends so viel zu essen.
Ich habe anschliessend schlecht geschlafen (wahrscheinlich unter anderem, weil ich ja tagsüber schon geschlafen hatte), habe komisch geträumt und bin jeweils um etwa 1.00 Uhr aufgewacht und habe nochmals etwas gegessen.
Dadurch ist mein ganzer Ablauf durcheinander gekommen. Obwohl die Schultage eigentlich kürzer waren, war ich erschöpfter. Die letzten Wochen waren so stressig in der Schule mit Zeugnis und Berichte schreiben, dass ich mich dann dazu entschieden habe, mit dem Fasten aufzuhören. Mein Körper hat eine Zeit gebraucht, um sich zurückzugewöhnen, aber langsam geht es wieder.
Ramadan-Erlebnisse
Dennoch fand ich das Fasten und den Ramadan eine tolle Erfahrung. Mein erstes Iftar-Essen habe ich in einem schicken Restaurant genossen. Es gab Essen vom Buffet, das aber an den Tisch serviert wurde. Ich habe viel zu schnell gegessen (weil die so gestresst serviert haben - vermutlich, weil Muslime ihr Iftar-Essen tatsächlich oft herunterschlingen) und mich danach ganz elend gefühlt. ;-)
| Iftar im Restaurant |
In der ersten Ramadan-Woche war ich ausserdem bei einer muslimischen Familie zum Iftar. Die Gastgeberin hat Kontakt mit der christlichen Kirchgemeinde, in der ich mich engagiere und hat uns zu einem Singabend mit Iftar eingeladen. Die Familie ist teils iranisch, spricht aber deutsch. Unsere Gastgeberin besucht aus diesem Grund die Mutter-Kind-Angebote unserer Gemeinde und nimmt zum Teil auch an unseren Singabenden teil.
Für mich war dieser Abend eine wunderschöne Erfahrung. Zunächst wurde das Buffet vorbereitet - viele hatten etwas mitgebracht, die Familie hatte zudem typisch iranische Hauptgerichte zubereitet. Um kurz nach 19.00 Uhr haben wir uns dann den muslimischen Gebetsruf und den Satz, mit dem das Fasten gebrochen wird, auf Youtube angehört. Danach haben wir ein christliches Tischlied gesungen, gebetet und gemeinsam gegessen.
Anschliessend haben wir uns ins Wohnzimmer gesetzt und gemeinsam christliche Lieder gesungen. Die muslimische Familie sass wie selbstverständlich dabei und hat mitgesungen. Momente wie diese berühren mich und geben mir Hoffnung, dass es möglich ist, verschiedene Kulturen und Religionen nicht nur neben- sondern auch miteinander zu leben - wenn beide Seiten offen sind, Toleranz zeigen und auch mal aus ihrer Komfortzone herauskommen! :-)
| Unser Iftar-Vorspeisen-Buffet beim Singabend |
Letztes Wochenende war ich dann noch mit dem Swiss Ladies Dubai bei einem Iftar in der Wüste. Seit ich hier lebe, erhalte ich den Newsletter der Swiss Ladies, die regelmässig Aktivitäten planen. Es war aber das erste Mal, dass ich es nun geschafft habe, an einem dieser Anlässe teilzunehmen. Eine der Frauen, die zertifizierte Reiseleiterin ist, hat einen Ausflug in die Wüste organisiert. Wir fuhren zum Treffpunkt und wurden von dort mit Jeeps zum Wüstencamp gefahren, wo es eine Falkenshow, Henna, Kamelreiten, Shisharauchen, Iftar und einige Hintergrundinformationen zu den Tradition der VAE und Ramadan gab. Zum Schluss durften wir uns noch hinlegen und die Sternbilder bestaunen, die uns von einem netten Reiseleiter erklärt wurden. Es war wirklich ein gelungener Abend!
| Ein Mann kocht Kaffee auf traditionelle Art |
| Das Zelt, in welchem wir gegessen haben |
Als Letztes möchte ich noch zwei Initiativen erwähnen, die unsere Schule während des Ramadans durchführt.
Ramadan ist ein Monat, in welchem man sich besonders um die weniger gut betuchten Menschen kümmern und Wertschätzung zeigen soll. In unserer Schule heisst das konkret:
- Wir haben Ramadan-Fridges: Kühlschränke, in denen während Ramadan Nahrungsmittel und Getränke für die Arbeiter unserer Schulbaustelle (die Schule ist noch nicht ganz fertig gebaut) gesammelt werden. Eltern und Lehrpersonen füllen die Kühlschränke mit Säften, Früchten und lange haltbaren Lebensmitteln. Die Arbeiter, von denen es über 400 gibt (!) , können sich an den Kühlschränken bedienen.
- Ramadan-Boxes: Alle Klassen der SISD haben Lebensmittel, Tee, Eisteepulver und Hygiene-Artikel gesammelt, diese zu Boxen zusammengestellt und an die Arbeiter verteilt.
Natürlich finde ich es in erster Linie toll, dass es solche Initiativen gibt und man mit anderen teilt. Was mich stört, ist die Art, in welcher das getan wird: Alle Arbeiter versammeln sich und erhalten in einer grossen Zeremonie von den Schülern die Ramadan-Boxes. Auf den Sozialen Medien werden andauern Bilder und Videos davon gepostet, wie grosszügig man sich um die Arbeiter kümmert. So nach dem Motto: Tu Gutes und sprich darüber. Den Rest des Jahres lässt man die Arbeiter dann wieder unter den schlechtesten Bedingungen schuften. Ich finde, die ganze Aktion könnte glücklicher organisiert werden. Aber vielleicht bin ich auch einfach zu kritisch.
Zum Abschluss
Ich kenne nun beide Seiten: Fasten und nicht fasten während Ramadan. Und ich habe gemerkt, dass man kaum etwas davon mitkriegt, dass es ein spezieller Monat ist, wenn man selbst nicht fastet. Ich darf zwar in der Öffentlichkeit weder essen noch trinken und versuche auch in der Schule, nur zu trinken, wenn niemand es sieht. Da die VAE in den letzten Jahren aber so liberal geworden sind, habe ich sonst keine Einschränkungen. Letztens war ich sogar tagsüber in einem Kaffee, dass geöffnet hat und seine Fenster mit Stellwänden verschliesst, sodass man von Draussen niemanden im Kaffee sitzen und essen sehen kann. Natürlich ist die Wahl an Restaurants im Moment kleiner, wenn man auswärts essen und nicht nach Hause bestellen will, aber das ist gerade alles.
Dennoch bin ich froh, wenn Ramadan um ist und alles wieder in gewohnten Bahnen verläuft. Ich freue mich bereits auf Eid Al-Fitr, das Fest, mit welchem Ramadan endet. Vielleicht kriegen wir deswegen sogar ein verlängertes Wochenende - falls der Mond auf unserer Seite ist und sich zu einem günstigen Zeitpunkt zeigt. ;-)

Danke für Deinen wiederum sehr informativen Bericht!
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